Rotklee

Süßer Blütenbausch.

Bringt nicht nur Glück, sondern auch einen ausgeglichenen Hormonhaushalt



Sammelzeit

Von Mai bis September kann man ihn von vielen Wiesen pflücken, weshalb er auch “Wiesenklee” heißt. Landwirte nutzen ihn als Gründüngung und Futtermittel für ihre Tiere. Auch denen schmeckt die süße Note des “Zuckerbrots”.


Facts

Jedes Kind erkennt die rot bis lilafarbenen Blüten inmitten der typischen Kleeblätter. Auch Schmetterlinge und Bienen lieben ihn wegen seines süßen Nektars. 


Inhaltsstoffe & Wirkung

Dass man den Rotklee so häufig findet, bedeutet nicht, dass er einfach gestrickt ist - im Gegenteil! Er enthält Proteine, Gerbstoffe und duftendes ätherisches Öl. In der Hausapotheke verwendet man ihn als Tee bei Verdauungsbeschwerden, Husten oder zur Blutreinigung. Erst vor einigen Jahren wurde entdeckt, dass die enthaltenen Isoflavone weibliche Hormone ausbalancieren können, da sie eine ähnliche Struktur zu Östrogenen haben.


Rezept

Wer ihn nicht direkt von der Wiese naschen will, kann die Blüten in ein Rotklee-Basilikum-Pesto mixen:


1 Hand voll Rotklee

1 Hand voll Basilikum

100 ml gutes Olivenöl

1 Knoblauchzehe

2 Hände voll Mandeln oder Pinienkerne

Salz, Pfeffer


Rotklee, Basilikum und Knoblauch mit dem Öl pürieren, dann die Nüsse hinzugeben. Eventuell mehr Öl zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Schmeckt

Süßlich, blumig


DE-ÖKO-044
EU-Landwirtschaft

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